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10 jähriges Bestehen des AHZ-Fördervereins

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Auszug aus der Schwäpo vom 25.05.2014:

Gradmesser für Humanität und Miteinander

Förderverein feiert zehnjähriges Bestehen Kommunikations-Insel im Altenhilfezentrum Wiesengrund offiziell eingeweiht Aalen. Große Freude herrscht, als draußen die schmucke Kommunikations-Insel vor dem Altenhilfe-Zentrum offiziell ihrer Bestimmung übergeben wird. Ein hübsches Plätzle, das die Senioren schon seit Wochen zum Favoriten des Zusammenseins und Austauschs erkoren haben. Rund 20.000 Euro an Spenden sind in den letzten zehn Jahren in die Infrastruktur des Altenpflegeheims geflossen. Noch viel wichtiger sei aber die menschliche Nähe und das Miteinander zwischen den Senioren und den ehrenamtlich Tätigen waren sich die Festredner einig.

Seit zwölf Jahren ist das Altenhilfe-Zentrum Wiesengrund Wegbereiter für andere Einrichtungen und hat erfolgreiche Konzepte in die Fläche getragen. Der Förderverein sei ein Glücksfall gewesen, meint OB Thilo Rentschler. MdB Roderich Kiesewetter nennt den Förderverein „ein ganz großes Geschenk fürs Altenhilfezentrum Wiesengrund.“  „Dieses Haus bietet Heimat“, ist sich MdL Winfried Mack sicher und DRK-Kreisverbandsvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner würdigt das hohe Engagement der ehrenamtlich Tätigen. „Wir sind stolz auf unser aktives Team“, betonte auch die Vorsitzende des Fördervereins, Ruth Kress. Diesem sei es gelungen, eine Brücke vom Wiesengrund in die Öffentlichkeit hinein zu bauen. Ihr besonderer Dank gilt Staatssekretär a.D. Dr. Gustav Wabro, Gründungsmitglied und Mentor für den Verein und der ehemaligen Leiterin des Altenhilfe-Zentrums Katharina Barbi-Ruthardt, die mit viel Sensibilität als Gelenkstelle zwischen Einrichtung und Förderverein gewirkt habe.

 

Ausstellung historischer Postkarten

ProfileIm Altenhilfezentrum Wiesengrund in Aalen sind derzeit historische Postkarten zu betrachten. Zwölf Karten aus dem Privatbesitz von Gerhard Kayser wurden abfotografiert und vergrößert. Die Motive zeigen Aalen Anfang des 20. Jahrhunderts. Heimleiterin Katharina Barbi-Ruthardt begrüßte die Gäste, bevor Gerhard Kayser von der Enstehungszeit der Postkarten und die beginnende Sammelleidenschaft seiner Großeltern berichtete. Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher bedankte sich bei Ruth Kress und Edda Uhl, die über den Förderverein des Altenhilfezentrums die Ausstellung möglich gemacht haben. "Die Heimbewohner können sich mit den Karten beschäftigen, so werden alte Erinnerungen geweckt", sagte Kayser. Vor allem an Demenz erkrankte Heimbewohner würden dabei innerlich förmlich aufleben. Die Austellung ist noch bis zum 31. Oktober, täglich außer samstags und sonntags, von 9 bis 11 und 14 bis 16 Uhr zu besuchen. (Text/Foto: Max)
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